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Humorvoll Barrieren überwinden

Bildtext: Karikatur über das richtige Abstellen von E-Scootern
Bildtext: Karikatur über das richtige Abstellen von E-Scootern

"Humorvoll Barrieren überwinden" ist eine Aktion der Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat der Stadt Innsbruck und dem BSVT.

Humorvoll Barrieren überwinden

Falsch abgestellte E-Scooter auf Gehwegen sind eine Gefahr, speziell für Menschen mit Behinderungen. Eine kooperative Bewusstseinskampagne soll die Bevölkerung für korrektes Abstellen von Elektrorollern, aber auch andere Hindernisse im öffentlichen Raum sensibilisieren.

Elektroroller – sogenannte E-Scooter – erfreuen sich als alternatives Fortbewegungsmittel großer Beliebtheit. Neben einer steigenden Zahl an privaten Fahrzeugen werden sie in Innsbruck auch zum Verleihen angeboten. Sie bieten vielen in der Stadt die Möglichkeit, schnell von A nach B zu kommen. Dennoch gibt es auch Schattenseiten – sie werden oftmals achtlos im öffentlichen Raum stehen gelassen. Unachtsam geparkte Scooter stellen eine Barriere dar und erschweren den Alltag unnötig. Auch für BürgerInnen im Rollstuhl und mit Rollatoren sind die häufig unbedacht abgestellten Scooter ein unpassierbares Hindernis. Zugleich sind Familien mit Kinderwagen immer wieder gezwungen, auf die Straße auszuweichen. Nicht nur E-Scooter, ebenso andere Fahrzeuge sowie Müllcontainer, können zu Verletzungen führen.

Richtiges Abstellen

Die kleinen mit Elektromotor betriebenen Roller machen insbesondere blinden und sehbehinderten Menschen das Leben unnötig schwer. Oft nutzen sie Hausmauern, um sich zu orientieren – dort abgestellte Roller, aber auch Fahrräder werden dann häufig zur Gefahr. Darüber hinaus sollte keinesfalls das taktile Blindenleitsystem durch Hindernisse wie Scooter, Fahrräder oder parkende Autos unterbrochen werden. Das Leitliniensystem ermöglicht blinden und sehbehinderten Personen, sich mit Hilfe eines Blindenstocks selbstständig im öffentlichen Raum, in Gebäuden oder bei Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln sicherer und leichter zu bewegen. Oft führen diese taktilen Leitsysteme zu akustischen Ampelanlagen. Das sind Ampelanlagen, die blinden und sehbehinderten Menschen durch ein hörbares Signal anzeigen, wo die Fahrbahn sicher überquert werden kann.

Seit 1. Juni 2019 sind Roller mit Elektroantrieb Fahrrädern gesetzlich gleichgestellt. Gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen E-Scooter-Fahrende die Vorschriften für RadfahrerInnen befolgen. E-Roller sind so abzustellen, dass sie nicht umfallen oder den Verkehr bzw. Personen behindern können. Das Abstellen ist nur an Fahrradständern oder auf Gehsteigen erlaubt, die mindestens zweieinhalb Meter breit sind. Dies gilt allerdings nicht im Bereich von Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, außer es sind dort Fahrradständer aufgestellt. Für die Sicherheit von blinden und sehbehinderten Menschen ist es deshalb besonders wichtig, dass Leitlinien am Boden sowie Ampelanlagen freigehalten werden.

Gemeinsame Kampagne

Die Stadt Innsbruck hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders E-Scooter-Fahrende, aber auch alle in Innsbruck lebenden BürgerInnen sowie BesucherInnen dieser Stadt im Zuge einer Bewusstseinskampagne für mehr Rücksichtnahme und Achtsamkeit in dieser Sache zu sensibilisieren. In Kooperation zwischen dem Behindertenbeirat (BBR) der Landeshauptstadt und der städtischen Geschäftsstelle Kommunikation und Medien wurde eine Initiative für korrektes Abstellen von E-Scootern im öffentlichen Bereich erarbeitet. Diese wird ab April 2021 auf den städtischen Social-Media Kanälen und in den Bussen und Straßenbahnen der  Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaital GmbH (IVB) zu sehen sein.

Humorvolle Kurzfilme

„Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder visuellen Einschränkungen können auf dem Gehweg liegende E-Scooter zur Stolperfalle werden. Mit dieser Kampagne wollen wir an die Bevölkerung appellieren, mehr Rücksicht beim Abstellen der Roller mit Elektroantrieb oder anderen Fortbewegungsmittel walten zu lassen. Wer einen E-Scooter auf dem Boden liegen sieht, hilft anderen, wenn sie oder er ihn wieder ordnungsgemäß aufstellt“, erklärt die für die Agenden des  Behindertenbeirates zuständige Stadträtin Mag.a Elisabeth Mayr. Die neue Kampagne soll falsches Abstellen und die Folgen für Menschen mit Behinderung, aber auch für nicht behinderte Personen aufzeigen. Aufgebaut sind die Kurzfilme nach dem „Richtig-und-Falsch-Prinzip“. Der rücksichtslose E-Scooter-Fahrende wird durch ein Fellwesen dargestellt. Der 3D- und Visual-Effects-Designer Hanno Mayer hauchte dem Wesen Leben ein. Illustrator Jakob Winkler sorgte für den passenden Hintergrund.

Rücksichtsvolles Miteinander

„Vielen Menschen, die nicht von Behinderungen betroffen sind, ist nicht klar, dass kleine Handlungen große Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen haben können. Sie machen das meist ohne böse Absicht, da ihnen nicht bewusst ist, welche Folgen ein unbedacht abgestellter E-Scooter oder das Parken auf dem Blindenleitsystem haben können. Deswegen freut es mich umso mehr, dass auf Initiative von Stadträtin Mayr und dem Behindertenbeirat der Landeshauptstadt Innsbruck, in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle Kommunikation und Medien, diese innovative und humorvolle Bewusstseinskampagne entwickelt wurde. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Witz werden Problemzonen aufgezeigt. Das führt hoffentlich zu einem sensibleren und achtsameren Umgang miteinander“, betont die Vorsitzende des Behindertenbeirates der Stadt Innsbruck Dr.in Mag.a Elisabeth Rieder. Seit 2003 gibt es in der Stadt Innsbruck einen Behindertenbeirat. Dieser versteht sich als weisungsfreies beratendes Gremium für Stadtregierung, Gemeinderat und Verwaltung sowie als Interessensvertretung für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt sind 15 in Innsbruck aktive Behindertenorganisationen im Beirat vertreten. Ziele sind die Schaffung von Rahmenbedingungen für gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Stadt sowie der Abbau von Diskriminierungen in allen Bereichen des alltäglichen Lebens.

Das Video dazu können Sie mit einem Klick <hier downloaden>

Baustellen Graz Frühjahr 2021

Bildtext: Baustellen Graz - Frühjahr 2021
Bildtext: Baustellen Graz - Frühjahr 2021.

Hier nachfolgend finden Sie einen Link zum Download des Folders über die geplanten Baustellen in Graz im Frühjahr 2021.

Link zum Download des Folders als PDF >hier klicken>

Radquerung Keplerstraße - Babenbergstraße (Testfläche)

Bildtext: Kreuzung Keplerstraße - Babenbergerstraße
Bildtext: Kreuzung Keplerstraße - Babenbergerstraße
Bildtext: Test Kreuzung Keplerstraße - Babenbergerstraße
Test Kreuzung Keplerstraße - Babenbergerstraße.

Die Stadt Graz will in den kommenden Jahren ihr Radwegnetz deutlich vergrößern und verbessern. Dafür ist eine neue, sehr deutliche Markierung für die Fußgängerüberquerung eines Radstreifens notwendig. Meistens werden normale Zebrastreifen über den Radweg verwendet, manchmal ist das nicht möglich. 

Deswegen ist ein Musterbeispiel jetzt da und die Stadt Graz bittet um Kommentare.

In der Keplerstraße wird der vorhandene Radstreifen ausgebaut. Dieser Streifen wird auch von vielen Studenten als Verbindung zur KF-Uni genutzt, es ist also viel los. Mir kommt vor, dass junge Leute viel schneller unterwegs sind.

Es gibt nur einen Radstreifen, heißt, dass hier der Verkehr in beiden Richtungen unterwegs ist.

Mehrere Buslinien verkehren hier, wir haben auch mehrere Haltestellen.

Die erste Kreuzung mitsamt Haltestelle ist Babenbergerstraße, hier liegt auch das Musterfeld, die Testfläche. Entlang der Hausmauer verläuft die Gehstrecke, dann folgt der Radstreifen und dann bleibt noch Platz für das genoppte Einstiegfeld zum Bus.

Der Radstreifen hat eine "Eingrenzung" mit gerundeten Steinen. Über den gesamten Radstreifen wurde ein leuchtend gelbes Feld gemalt. Das Feld hat schwarz gemalte Kanten. In der Blickrichtung der Radfahrer sind zwei schwarze Stockmanderln aufgemalt. Ohne gemessen zu haben, schätze ich die Fläche auf 1m x 1,5 m, ist also groß.

Dieses Feld wird nicht blinden Personen helfen. Nach dem Gesamtumbau der Kreuzung (will man noch 2021 machen) gibt es aber neue Leitlinien und ein neues Einstiegfeld.

Man will die Radfahrer auf die Fußgänger-Überquerung aufmerksam machen und hofft natürlich, dass sie dann ihre Geschwindigkeit reduzieren. 

Und die große Frage ist: meinen Sie, dass ein sehbehinderter Mensch den Streifen gut wahrnehmen wird können, einen Nutzen hat? Das wäre der Sinn der Sache.

Angehängt ist ein Bild mit der gelben Testfläche, dazu eine Zeichnung.

Ich bitte Sie vielmals, die Testfläche zu bewerten und anzurufen: 

Linhart-Eicher 0664 911 92 98

WC Anlagen in Graz (mit Öffnungszeiten)

Hier finden Sie die Liste der öffentlichen WC-Anlagen mit den dazugehörigen Öffnungszeiten entweder als Link oder als PDF.

Hier der Link zum Anklicken:Öffentliche WC-Anlagen in Graz hier klicken

Hier das PDF als Download: PDF Download >hier klicken>

Blindenführhunde im Taxi

Bildtext: Blinde Frau mit Hund
Bildtext: Blinde Frau mit Hund.

Seit dem 1. Jänner 2012 MÜSSEN Blindenführhunde von Taxifahrern befördert werden. Diese Regelung konnte der Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich – Dachorganisation (BSVÖ) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer-Fachgruppe für die Beförderungsgewerbe mit PKW erreichen. Die Tiere müssen auch dann befördert werden, wenn sie keinen Maulkorb tragen. Einzige Voraussetzung laut den neuen Bestimmungen: Sie dürfen weder verschmutzt, noch bösartig sein.

 

 

DM - Drogeriemärkte: Filialen mit Einkaufs-Assistenz

Bildtext: DM Einkaufshilfe
Bildtext: DM Einkaufshilfe.

DM - Drogeriemarkt bietet allen sehbehinderten oder blinden, fahrenden oder immobilen Kundinnen und Kunden eine Einkaufshilfe an: eine Angestellte oder ein Angestellter holt Sie bei der Eingangstür ab und kauft mit Ihnen ein!

Gleich nach dem Eingang rechts finden Sie neben der Einkaufswägen die silberne Stange mit dem gelben Druckknopf: Hilfe. Beim Betätigen ertönt ein Signal und das Personal weiß dann, dass beim Eingang eine Kundschaft wartet.

Unsere Liste mit Filialen hat sich um das  große Geschäft in der Murgasse 5 vergrößert. In diesem großen dreistöckigen Haus herrschte vor dem Umbau Libro. Diese neue Filiale führt ein Friseur- sowie ein Kosmetikstudio. Damit inbegriffen sind auch Maniküre, Pediküre und Haarentfernungen.

Andere Filialen mit dem Hilfe-Knopf sind:

·        Jakominiplatz 12, Steirerhof

·        St. Peter Gürtel / Center Ost 10

·        Alte Poststraße 85

·        Grazer Straße 39 in Andritz und

·        Mariatroster Straße 373 (in Fölling)

Die St. Pölten Leiter

Bildtext: St. Pölten Leiter
Bildtext: St. Pölten Leiter
Bildtext: St. Pölten Leiter
St. Pölten Leiter.

Immer mehr gemeinsame Rad- und Fußweg-Überquerungen, die speziell kennzeichnet sind, entstehen in Graz. Man nennt sie St. Pölten Leiter - zu den weißen Zebrastreifen gibt es zusätzlich aufgemalte weiße Würfel auf beiden Seiten der Streifen. Sie finden sie mehrfach entlang der Conrad von Hötzendorfstraße in Richtung Stadion, z.B. Jauerburggasse und Einfahrt OBI.

Die Zebrastreifen werden wie gewohnt aufgemalt, von Gehsteig zu Gehsteig. In den Zwischenräumen zwischen den einzelnen Streifen werden außen die viereckigen 0,5 x 0,5 m weißen Würfel aufgemalt. Das ist die neue Kombination für Fuß und Rad – eine gemalte Leiter.

Sprechende Anzeige für Regionalbusse

Bildtext: sprechende Anzeige bei Regionalbussen
Bildtext: sprechende Anzeige bei Regionalbussen.

Bei mehreren Haltestellen in Graz gibt es sprechende Geräte, die Ihnen mit einem kurzen Tastendruck die Liniennummer, das Fahrtziel und die Abfahrtszeit vorlesen (jeweils die folgenden fünf Abfahrten). Mit einem langen Tastendruck wird die Ansage beendet/ausgeschaltet.

 

An folgenden Haltestellen in Graz gibt es derzeit diese Verbund-Fahrplanmonitore mit Vorlesefunktion (Abfahrten der Regionalbusse):

· Jakominiplatz: 3x, beide Seiten vor dem Steirerhof und außerdem dort, wo der Bus zum Schwarzl steht

· Riesplatz (Regionalbushaltestelle) stadtauswärts

· Leonhardplatz (Stadt-/Regionalbus-Abfahrten)

Geplant sind zusätzliche Haltestellen: ÖGK am Josef Pongratz-Platz 1 und Glacisstraße 43. Dieses „Text To Speech“-System (TTS) am Jakominiplatz funktioniert derzeit nicht. Man ist an einer Reparatur dran. Sie finden das Gerät auf dem Mast mit der Fahrplan-Digitalanzeige.

Die neuen Gleisquerungen in Graz

Ein Beispiel: die Überquerung der Eggenberger Straße auf Höhe Waagner Birostraße schaut so aus:

Sie stehen auf dem nördlichen Gehsteig (hauptbahnhofseitig) und wollen queren. Mit Leitlinie und Ticken kommen Sie zur Ampel. Um die Akustik zu aktivieren, müssen Sie den Knopf unter dem Ampelgerät drücken, Sie bekommen den Anmeldeton. Vor sich haben Sie eine Fahrbahn mit Fahrzeugen von links Richtung Eggenberg, dann kommt eine Insel mit Haltestelle für Straßenbahnen nach Eggenberg, Laudongasse usw. Dann folgt der Gleiskörper mit 2fachen Schienen, dann die zweite Insel mit Haltestelle Richtung Hbf, dann die Fahrbahn Richtung Stadt und zum Schluss stehen Sie auf dem gegenüberliegenden Gehsteig.

Nach dem Aktivieren des Gerätes müssen Sie auf den schnellen Ton und gleichzeitiges Vibrieren des Druckknopfes warten. Die Ampel ist so geschaltet, dass Sie über die gesamte Überquerung auf einmal gehen können, die Grünphase ist lang genug.

Über die Fahrbahnen gibt es die Lichter wie gewohnt, das Fußgängerlicht wechselt von rot auf grün. Wenn Sie den Gleiskörper, also die Straßenbahnschienen, überqueren, gibt es nur orange, das Licht schlägt nachher wieder auf rot, es gibt kein grün. Dafür sagt Ihnen der schnelle Ton und die Knopfvibration, dass Sie gehen können.

Auf jeder Haltestelleninsel gibt es einen Mast mit einem Gerät drauf. Bisher hatten viele unserer Inseln zwei Maste mit 2 Geräten, die weit auseinander stehen mussten, damit sie nicht verwechselt werden können. Die jetzigen Inseln sind aber nicht breit, es steht nur ein Mast mit einem Gerät drauf. Dafür gibt es unterhalb einen neuen Knopf: der neue Knopf hat ein neues Symbol – eine deutliche Platte mit zwei Pfeilen, die in entgegengesetzte Richtungen zeigen, wie eine Raute, in der Mitte ist er also dicker geformt als bei den Enden.

Achtung: Sie müssen so lange warten, bis Sie den schnellen Ton und die Vibration haben, bevor Sie losgehen. Bis es so weit ist, dass Sie Ihre sichere Strecke haben, können die einzelnen Fahrbahnen oder Straßenbahnen schon grün haben. Davon dürfen Sie sich nicht irritieren lassen. Es kann also auch passieren, dass Ihr gewünschtes Fahrmittel einfährt und wieder weiterfährt, weil Sie noch rot haben. Hier geht die Sicherheit vor.

Sie finden diese Querungen  beim Kunsthaus, in der Eggenberger Straße und in der Conrad von Hötzendorfstraße. In der Conrad-von-Hötzendorf-Straße bei der Messe haben wir Richtung Westen den Gehsteig, 2 Gleise, Insel, 4 Fahrbahnen, Gehsteig.

Parkausweis für Menschen mit Behinderung nach § 29b StVO

Mit dem Ausweis nach § 29b StVO (Straßenverkehrsordnung) darf zum Ein- oder Aussteigen und zum Ein- und Ausladen der für Menschen mit Behinderung nötigen Behelfe, z.B. eines Rollstuhls,

  • auf Straßenstellen, an denen ein Halte- und Parkverbot durch Verkehrszeichen kundgemacht ist, sowie
  • in zweiter Spur

gehalten werden und

  • auf Straßenstellen, an denen ein Parkverbot durch Verkehrszeichen oder Bodenmarkierungen kundgemacht ist
  • in einer Kurzparkzone ohne zeitliche Beschränkung
  • in einer Fußgängerzone, in der Zeit, in der eine Ladetätigkeit vorgenommen werden darf
  • auf Behindertenparkplätzen

geparkt werden.

Welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und welche Unterlagen zur Einreichung des Parkausweises notwendig sind, erfahren Sie durch den fortführenden Klick auf diese Zeile. Sie werden automatisch weitergeleitet.

Das Blindenleitsystem - taktile Bodeninformationen für sehgeschädigte Menschen

Um blinden und sehgeschädigten Menschen ein sicheres Begehen von Wegen und Plätzen zu ermöglichen wurden taktile Bodenleitsysteme entwickelt. Stand am Anfang die Idee den gesamten öffentlichen Raum mit einem Leitsystem zu überziehen, geht man nun nach den bereits gemachten Erfahrungen den Weg der Entschärfung von Gefahrenquellen (Fußgängerübergänge, große Freiflächen, Umgehung von Hindernissen, Anzeige von markanten Punkten, etc.).

In Graz wurde das Grazer T in Zusammenarbeit mit den sehbehinderten Menschen der Stadt entwickelt - die Weiterentwicklung eines schwedischen Leitsystems. Die Funktion ist denkbar einfach: Es gibt Rillen- und Noppenplatten, die leicht mit einem Blindenstock ertastet und unterschieden werden können. Die sehbehinderten Menschen nutzen natürliche gegebene Informationen (Hausmauern, Gehsteigkanten und ähnliches) in Kombination mit den taktilen Einrichtungen.

Weitere Informationen zum "Blindenleitsystem" erhalten Sie durch einen einfachen Klick auf diese Zeile. Sie werden dann automatisch zum Link der Stadt Graz weitergeleitet.

 

 

Akustikampeln für sehgeschädigte Menschen in Graz

Eine wichtige Hilfe bei der Überquerung von stark befahrenen Straßen sind Verkehrslichtsignalanlagen mit einem akustischen und tastbaren Hilfssignal. Die Gestaltung dieser Anlagen ist durch die ÖNORM V 2101 aus dem Jahre 1995 geregelt. 

Bereits mehr als 70% der ampelgeregelten Kreuzungen und Straßenübergänge der Stadt Graz sind mit akustischen Hilfssignalanlagen (blauen Kästchen) ausgestattet. Dadurch wird sehbehinderten und blinden Menschen angezeigt, wo und wann sie gehen müssen.

Sie finden alle notwendigen Informationen durch den einfachen Klick auf diese Zeile, mit der Sie auf die barrierefreie  Homepage der Stadt Graz weitergeleitet werden.

Akustische Ampeln in Österreich

Das Komitee für Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen Österreichs repräsentiert die Zusammenarbeit des "Blinden und Sehbehindertenverband Österreich" mit der "Österreichischen Blindenwohlfahrt" zu Fragen der Mobilität von sehbehinderten und blinden Menschen.

Mit einem Klick >hier< kommen Sie zu allen Informationen über die akustischen Ampeln in den diversen Bundesländern.

Barrierefreie WC-Anlagen

Der Stadt Graz ist es gelungen, viele konkrete barrierefreie bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum zu verwirklichen. So wurden für Menschen mit Behinderungen in den öffentlichen Toiletten WC-Räume errichtet, die durch ein spezielles Schließsystem (Euroschlüssel) rund um die Uhr zugänglich sind. 

Euroschlüsselsystem

Das Euroschlüssel System ist eine gesetzlich geschützte Schließanlage, die ausschließlich der Benützung durch Menschen mit Behinderungen, in erster Linie Menschen im Rollstuhl, dient.
Es wird dadurch diesem Personenkreis ermöglicht, außerhalb der regulären Öffnungszeiten WC-Anlagen zu benützen.
Informationen und Bestellformular für den Euro-Schlüssel

Barrierefreier Stadtplan der Stadt Graz

Um die Mobilität geh- und sehbehinderter VerkehrsteilnehmerInnen zu verbessern, hat die Stadt Graz, Straßenamt, eine Vielzahl von öffentlichen Behindertenparkplätzen eingerichtet. Dabei wird den unterschiedlichen Interessenlagen und Bedürfnissen soweit wie möglich Rechnung getragen. In diesem Informationssystem werden die Parkplätze grafisch dargestellt.

>Klicken Sie einfach hier< um zu den weiteren Informationen zu kommen.

Barrierefreiheit bei den Graz Linien

Die Graz Linien setzen auf Barrierefreiheit

Zusammen mit der Stadt Graz und dem Fahrgastbeirat schaffen wir Lösungen für Menschen mit Beeinträchtigung.


Alle Busse in Graz sind Niederflurbusse. Bei den Straßenbahnen sind 75 von 85 Garnituren, also rund 90 % barrierefrei. Zusätzlich dazu haben wir 17 Gelenkbusse mit dem Orientierungs- und Informationssystem (TYFLOSET) für die bessere Orientierung von sehbehinderten und blinden Menschen im Einsatz

Für weitere Informationen zu der Barrierefreiheit der Graz Linien bitte einfach <hier klicken>

 

Graz barrierefrei erleben - Graz Tourismus

Infos für Menschen mit Behinderung

Graz ohne Grenzen für jedermann. Das ist das erklärte Ziel in Graz!
Wir möchten unsere Gäste gerne dabei unterstützen. Informationen zu Anreise, öffentlichem Verkehr, Hotels, Museen, Restaurants etc. sollen einen Beitrag leisten, Ihren „barrierefreien" Aufenthalt in Graz so angenehm wie möglich zu gestalten.

Für weitere Informationen bitte einfach <hier klicken>.

Herbstbaustellen und Öffi News 2020- Holding Graz

Der Baustellenfolder für den Herbst 2020 ist da und wurde an alle Grazer Haushalte versendet. Hier können Sie ihn online durchblättern

Zum Download des PDF einfach <hier klicken>

 

 

TIM - täglich - intelligent - mobil

Bildtext: Logo TIM
Bildtext: Logo TIM.

tim ist dein idealer Begleiter durch den Mobilitätsalltag.An tim-Mobilitätsknoten hast du die Möglichkeit, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Du kannst (e-)Carsharing nutzen,
dir ein Mietauto nehmen, kannst mit dem tim e-Taxi deine Wege erledigen oder dein privates e-Auto laden.

Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Internetplattform erhalten möchten, dann >klicken Sie bitte einfach hier>

 

 

Bildtext: Busse der Holding Graz Linien

Türen bei Bussen der Holding Graz Linien

Im November 2020 bleiben viele erste Türen in Bussen aufgrund der aktuellen COVID 19-Bestimmungen zu. Der Einstieg erfolgt erst mit der zweiten Tür. Kompliziert für Nichtsehende, vor allem bei Doppelhaltestellen.

Die Holding Graz Linien hat eine Dienstanweisung an alle FahrerInnen herausgegeben: Steht ein/e gekennzeichnete/r blinde/r Frau oder Mann auf dem Einstiegfeld, muss die Linie und das Fahrziel durch den Außenlautsprecher bekanntgemacht werden.

Verstöße gegen diese Anweisung bitte melden! (Uhrzeit und Ort melden)

Freifahrt an Samstagen vom 19. September bis 19. Dezember 2020

Jeden Samstag Freifahrt in die Grazer Innenstadt:

Von Samstag, 19. September 2020, bis Samstag, 19. Dezember 2020

gibt es jeden Samstag Freifahrt mit den Öffis.

Es gilt die Freifahrt jeden Samstag in der Zeit von 4.30 bis 24 Uhr auf allen städtischen Linien mit ein- und zweistelligen Liniennummern in Graz (auch auf den Linien 35, 61, 68, 69, 78 und 80 sowie den Linien 73U, 75U und 76U bis zur Zonengrenze) innerhalb der Zone 101 sowie auch auf der Schloßbergbahn; ausgenommen sind die Nightline, die Schloßberglifte, sowie Züge, S-Bahn und Regionalbusse.

 

 

Information und Auskünfte erhalten Sie unter  Tel: +43 (316) 887- 4224 und unter www.holding-graz.at/linien. Sämtliche Fahrten sind über http://www.holding-graz.at/linien/busbahnbim-auskunft.html und auf unseren Apps qando und GrazMobil abrufbar.

Fragen zu Ermäßigungen von Halbjahres- und Jahreskarten

Hier finden Sie Antworten auf die meist gestellten Fragen bezüglich der Ermäßigung von Halbjahres- und Jahreskarten der Holding Graz Linien.

Zum Download >klicken Sie bitte einfach hier<

Straßenbahn Reininghaus

Bildtext: Titelbild Foder:Bagger bei Aufgrabungsarbeiten im Bezirk Reininghaus
Bildtext: Titelbild Foder:Bagger bei Aufgrabungsarbeiten im Bezirk Reininghaus.

2019 nehmen die Bautätigkeiten am Areal der ehemaligen Brauerei Reininghaus im Westen von Graz deutlich zu und es wird sichtbar, wie sich dieses Gebiet entwickeln und verändern wird.

Rund 10.000 Menschen werden in wenigen Jahren im neuen Stadtteil Reininghaus leben und arbeiten. Parallel zu den ersten Quartieren, die hier bereits bebaut werden, wird auch die Grundlage für eine moderne Infrastruktur gelegt. Bis die neuen Wohn-, Büro- und Geschäftsbauten bezugsfertig sind, werden die Alte Poststraße und die Straßenbahnanbindung bereits fertig sein. In diesem und in den folgenden Jahren werden jedoch Baugeräte zum Alltagsbild gehören.


Mit der Errichtung der Straßenbahn werden die Reininghausgründe hochwertig an das Grazer ÖV-Netz angebunden – ein wesentlicher Faktor einer erfolgreichen Stadtteilentwicklung.

Den Folder der Stadt Graz finden Sie als PDF zum Download >hier klicken>

 

Das Verkehrsgremium hat es sich zur Aufgabe gemacht, einerseits Ansprechpartner für Mitglieder und deren Bedürfnisse nach Sicherheit zu sein, andererseits aber auch diese Bedürfnisse der Behörde gegenüber zu formulieren und die Umsetzung verbessernder Maßnahmen zu erwirken.

Dies sind die Errichtung neuer akustischer Ampelanlagen und Meldung bei mangelnder Funktionalität derselben, die Anbringung taktiler Bodenmarkierungen zur besseren Orientierung, die Beseitung von Gefahrenquellen z.B. bei Baustellen die mangelhafte Baustellenabsicherung.

Des weiteren werden die Mitglieder über Neuerungen im öffentlichen Verkehr Informiert, die zur besseren Orientierung von blinden und sehbeinträchtigten Personen führt wie beispielsweise der APEX-Stock oder APEX-Sender, der der betroffenen Zielgruppe die Erkennung der Bus- und Straßenbahnlinien mittels Signal möglich machen soll. Dieses Hilfsmittel wird aber erst einer Testphase auf die Tauglichkeit hin überprüft. Das Ergebnis wir auch in dieser Rubrik präsentiert.

Wir möchten bei dieser Gelegenheit auch auf die Seite des BSVÖ verweisen, auf der Sie viele interessante Information über das Thema Barrierefreiheit im gesamten Bundesgebiet erfahren. Mit einem einfachen Klick auf den Link <hier> werden Sie automatisch weitergeleitet.

Behindertenpass im Scheckkartenformat/Ermäßigungen Verkehrsverbund

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Das Sozialministeriumservice seit November 2016 die Behindertenpässe in Scheckkartenform aus. Die ersten neuen Ausweise sind bereits im Umlauf.

 

In der Beilage finden Sie eine Zusammenfassung der im Steirischen Verkehrsverbund geltenden Ermäßigungen.

Die Unterlage ist aktualisiert und auf Seite 5 ist die Abbildungen des neuen Behindertenpasses in Scheckkartenform eingefügt. Der Passus "Der/Die Inhaber/in des Passes kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen" wird nun als Piktogramm auf der Rückseite der Scheckkarte dargestellt.

 

Uns ist bislang ein einziger Fall bekannt. Wir bitten Sie, auch in Ihrem persönlichen Umfeld über den neuen Behindertenpass zu informieren.

Alle Informationen  <hier klicken>

APEX System bei der Holding Graz Linien

Bildtext: Aussenlautsprecher (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz)
Bildtext: Aussenlautsprecher (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz)
Bildtext: Sender im Stock (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz)
Sender im Stock (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz)
Bildtext: Handsender (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz)
Handsender (Foto: Alexander Fünck / Holding Graz).
 

Am Freitag, dem 11. März 2016 hat eine Gruppe vom Blinden- und Sehbehindertenverband Steiermark (BSVSt) unter Leitung von Ann Linhart-Eicher und Herbert Spanner das APEX-System für die Holding Graz Linien (HGL) getestet. Dr. Jutta Manninger und Robert Posch von den HGL haben die Gruppe begleitet. Dabei war auch die Leiterin Barrierefreies Bauen der Stadt Graz, DI Constanze Koch-Schmuckerschlag, um in der Praxis einen ersten Eindruck zum APEX-System zu gewinnen.

Die Ausstattung von HGL Neufahrzeugen mit dem APEX-System fand auf Anregung und in Abstimmung mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband STEIERMARK statt (BSVSt). Es besteht seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit vom Blinden- und Sehbehindertenverband Steiermark (BSVSt) mit den Holding Graz Linien (HGL), denen der barrierefreie Zugang ein Ziel ist. Hier wurden in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen von den HGL umgesetzt.Das APEX System ist ein Kommunikationssystem für Blinde und sehbehinderte Menschen, welches den Zugang zum Öffentlichen Verkehr (ÖV) vereinfacht. Öffi fahren stellt für Blinde und sehbehinderte Menschen nach wie vor eine große Herausforderung dar, das neue APEX-System in den Fahrzeugen der HGL hilft dabei. Die Taste 1 ist in Graz aktiv.Mittels einem Sender, der als Handsender oder auch integriert im Langstock erhältlich ist, wird per Knopfdruck auf Taste 1 der Außenlautsprecher der Fahrzeuge aktiviert. Es ertönt klar und deutlich die Ansage von Linie und Fahrtziel. Das APEX-System gibt es in den 45 neuen Straßenbahnen des Typs Variobahn und derzeit 72 Bussen von den HGL.

Bis 2020 werden 98 Prozent der Busflotte umgerüstet sein. An dem Test im regulären Linienbetrieb haben teilgenommen: Herbert Spanner, Ann Linhart-Eicher, Helmut Kroissenbrunner, Anna Nussthaler, Jasmin Treffer, Mag. Monika Marcelo-Salvador, Hermine Nowak, Hermine Dornauer, Wilhelm Köchel, Mag.a Barbara Levc, DIin Constanze Koch-Schmuckerschlag, und von den HGL Robert Posch und Dr.in Jutta Manninger.Hier ist ein weiterer Schritt in einfacherem Zugang und besserer Orientierung gesetzt. Wir freuen uns über weitere Entwicklungen und die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den HGL.

Übrigens: Bitte stellen Sie sich stets auf das Noppenfeld bzw. in vorderer Position wo das Fahrzeug hält. So werden Sie sofort gesehen, das Fahrpersonal kennt sich aus und hilft Ihnen gern.

Mehr Informationen bei:

Blinden– und Sehbehindertenverband Steiermark

Augasse 132, 8051 Graz

Tel.: 0316/682240

Zum Download stehen die Beschreibungen der beiden Produkte als PDF unter den nachfolgenden Links bereit:

Kommandosender in der Box <hier klicken>

Kommandosender im Stock <hier klicken>

 

 

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Traffic Check

Die neue Online-Plattform „TrafficCheck" soll dazu führen, dass VerkehrsteilnehmerInnen gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein optimales Qualitäts- und Störfall-Management für Ampelanlagen aufbauen. Mitmachen können alle Interessierten - völlig kostenlos.

Was sich hinter dem Namen „TrafficCheck" verbirgt, hat alle Zutaten, um die Qualität der Grazer Ampelanlagen weiter zu verbessern: Die derzeit exklusiv in Graz angebotene Plattform ermöglicht es allen VerkehrsteilnehmerInnen, unter der Internet-Adresse www.graz.at/trafficcheck Ampelanlagen in Graz zu bewerten, mit Verbesserungsvorschlägen und eventuellen Kommentaren zu versehen und abzuschicken. Diese Erfahrungen und Meinungen werden von den Verantwortlichen in der Stadt Graz ernst genommen und nach Möglichkeit in zukünftige Planungen eingearbeitet.

Alle NutzerInnengruppen berücksichtigt. Künftig werden Aufkleber wie diese einige Grazer Ampeln zieren.
Künftig werden Aufkleber wie diese einige Grazer Ampeln zieren.

Die Idee zu dieser interaktiven Online-Plattform basiert auf den Ergebnissen eines von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft unterstützten Projekts, der gemeinsam von VerkehrsteilnehmerInnen und Interessensvertretungen getragene Entwicklungsprozess sichert die Berücksichtigung unterschiedlicher NutzerInnengruppen. Angeboten wird der Dienst von jenen Verwaltungseinheiten der öffentlichen Hand, die für Errichtung, Betrieb und Erhaltung der Lichtsignalanlagen verantwortlich sind, also von Verkehrsleitzentrale und Straßenamt. Für die NutzerInnen, die Ampelanlagen entweder via Internet oder Smartphone anonym unter www.graz.at/trafficcheck bewerten oder sich kostenlos registrieren und somit ihre Meinung öffentlich vertreten können, ergibt sich die Möglichkeit einer intuitiven Bewertung subjektiver Verkehrsqualität und Sicherheit an ampelgeregelten Kreuzungen, wobei auch gruppenspezifische Bedürfnisse - wie etwa des Rad- oder Fußverkehrs oder älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen - erfasst und berücksichtigt werden. Die Bewertung erfolgt dabei neben der Texterfassung durch einen Kriterienkatalog nach einem Notensystem, um statistische Auswertungen zu ermöglichen. Der Informationsaustausch erfolgt über die öffentliche Webpage, damit alle Beteiligten jederzeit alle freigegebenen Meldungen und Bewertungen einsehen können.

(Quelle: www.graz.at)